Sommersonnenwende 2018

Der Sommer ist noch gar nicht da und schon wird er wieder "gewendet"...
Was wenden wir an diesem Tag? Die Stimmung? Nein! Das Boot? Nein! Das Outfit? Ja, warum nicht? Die unterschiedlichen Plätze? Ja, unbedingt.
Wir treffen uns wie immer um 10 Uhr an Stein und stimmen uns in den Großen Tag ein. "Großer Tag"? Ja, es ist ein großer Tag:
Unsere schöne Stadt feiert den 800. Geburtstag und am Abend beginnen unsere Fußballjungs das erste Turnierspiel.
Und beide Events genießen wir mit. Wie? Siehe Aushang..

Ach ja: es hat sich in den vergangenen Veranstaltungen gut gemacht und hat sich bewährt, wenn wir nicht alles was mit der Versorgung zu tun hat, auf eine Schulter packen. Gut und schön wäre es wieder, wenn jeder wieder etwas leckeres mitbringt.
Kartoffelsalat geht immer, Gurken- und Tomatensalat mögen auch alle und wie ist`s mit Nudelsalat oder einem leckeren Dip...?

Wir freuen uns auf Euch und eine tolle Zeit.
Eure Clubleitung

Nachruf

Unser Kamerad Gerhard Albrecht hat seine letzte Reise angetreten.

Wir trauern um unser Mitglied
Gerhard Albrecht
* 26.10.1930 08.05.2018

Durch seinen Tod verlieren wir ein allseits geschätztes Vereinsmitglied. Er war durch sein Engagement seit 1955 jederzeit ein treuer Wegbegleiter. Für seine Leistungen, insbesondere seine Tatkraft, sind wir dankbar und bedauern die große Lücke, die er im Verein hinterlässt.

16. Pfingstregatta - ein toller Wettkampf bei bestem Wetter

Das vielleicht wichtigste Statement zur 16. Pfingstregatta: Dieses Jahr gab`s keine Klagen 😊

Aber der Reihe nach, denn das allein ist noch keine Meldung wert.
Da Uwe die Verantwortung abgeben wollte, wurde noch 2017 vom Vorstand ein neues „Opfer“ gesucht. Bisher war ich relativ unbehelligt davongekommen, denn außer ein bisschen Unterstützung bei Ausschreibung und Segelanweisung hatte ich offiziell wenig mit den Vorbereitungen zu tun. „Alles kein Problem, das läuft ja fast von allein und selbst mitsegeln ist auch kein Thema“. Das klang weniger überzeugend als notwendig aber irgendwann sagte ich zu.
Es folgen die ersten Erinnerungen von Mathias an die Dokumente für raceoffice.org, Harald organisiert einen Termin beim Bürgermeister von Kühlungsborn, alle(!) langjährigen Helfer sagen wieder zu, die Kühlungsborner Segelvereine bringen ihre Regattatonnen früh ins Wasser, sagen Zieltonne, Regattabüro und Bestückung der Seebrücke zu, die Ausschreibung ist rechtzeitig veröffentlicht, wir können T-Shirts anbieten, Marten entwirft ein eigenes Logo, die Touristik-Service-Kühlungsborn (TSK) unterstützt uns bei den Liegeplätzen, die Segelwerkstatt Warnemünde mit den Taschen für die Sieger, die Metrans Deutschland mit Roter Laterne und dem begehrten Mittelpreis, die Pokale werden rechtzeitig wieder da sein, die online-Meldezahlen stimmen zuversichtlich, die Startnummern liegen bereit, das Wetter wird passen! Für unsere Kühlungsborner Partner hat Jörg Koch die Regie übernommen und bestätigt uns, dass alles wie gewünscht funktionieren wird.
Die erste Hektik kommt erfahrungsgemäß nach der Freitagsregatta auf, wenn beim ROYC die erste Runde der Anmeldungen erfolgt. Uta meistert den Verkauf der Shirts so souverän, wie zuvor schon die Bestellungen und den Kontakt mit der Druckerei. Gunnar R. und Thilo sind wieder das bewährte Team für die Formalitäten, Ingo plausibilisiert die angegebenen Yardstick-Werte akribisch und korrigiert notfalls in beide Richtungen. Das alles läuft erstaunlich reibungslos und so geht es auch am Sonnabend früh weiter.
Zum Meldeschluss zählen wir 61 Schiffe, welche in drei Gruppen eingeteilt werden. Aufgrund der Wetterlage haben wir uns für den s.g. großen Kurs entschieden, welcher vom Start über die ausgelegte Kreuztonne zur „Regattatonne OIS“, der Tonne „Toter Mann“ und von dort zum Ziel vor der Seebrücke Kühlungsborn führt.
Mit diesen Informationen starten wir in die Steuermannsbesprechung. Harald eröffnet die Veranstaltung, Wettfahrtleiter Gunnar K. und unser Startverantwortlicher Rainer unterstützen die Erläuterung des Ablaufs. Und dann kann es auch schon losgehen.
Das gute Wetter scheint einige zum trödeln zu animieren, weshalb eine kleine Startverschiebung notwendig wird, bevor alle Yachten im Startgebiet vor Warnemünde angekommen sind. Von unterwegs wird noch eine letzte Voranmeldung bestätigt, als die Donar-Besatzung mit Rene und Jan schon eine sehr auskömmliche Startlinie ausgelegt haben. Rainer dirigiert und kommentiert in bewährter Weise die Flaggensignale und alle drei Gruppen gehen ohne Frühstarter auf die Bahn.
Offensichtich ist die Thermik noch stärker als der Seewind und so wird die Kurswahl zum Lottospiel. Dicht an Land zu segeln hat im Moment Vorteile, doch irgendwann wird der Dreher auf NO kommen und dann ist es draußen besser. Das Feld teilt sich folglich in zwei Hauptgruppen. Wer es dazwischen versucht, sollte es schwer haben. Dann dreht der Wind wirklich, das kann den Rückstand derer draußen aber nicht mehr kompensieren. Während die kleineren Yachten nach der zeitweiligen Flaute zwischen den Windsystemen langsam das Zeitlimit im Auge haben, geht es vorn schon um OIS1 und Toten Mann. Und ganz offensichtlich gab es, was selten genug ist- einen Vorteil für Gennacker-Boote, sonst wäre diese Skippi nicht so weit vorn.
Auf der Seebrücke ist inzwischen alles für den Zieldurchgang bereit. Ingrid, Monika, Hartmut und Ingo haben die nächsten zwei Stunden gut zu tun, während die Touristen das dankende Winken der Segler auf sich beziehen. Kurz vor dem Ende des Zeitlimits und trotzdem erst 58 Namen auf der Liste stehen, ist dann weit und breit kein Teilnehmer mehr zu sehen. Wir hatten eine ordentliche Abmeldung vor dem Start, eine Yacht absolviert den Kurs, geht aber nach Grundberührung nicht durchs Ziel. Somit fehlen noch zwei Schiffe! Das ist kein gutes Gefühl, obwohl das Wetter ja nicht gefährlich ist und wir in allen drei Startgruppen Sicherungsboote bestimmt haben. Letztlich finden sich die Vermissten nach gemeinsamer Suche im Hafen. Ist es nicht eine Selbstverständlichkeit, sich bei vorzeitiger Aufgabe abzumelden? Wir werden die nächste Segelanweisung wohl entsprechend ergänzen müssen. Aber auch der Hinweis auf die unsicheren Tiefen bzw. nicht korrekte Seekarten zwischen der Tn Toter Mann und dem Ziel gehören unbedingt hinein.Im Hafen ist deutlich mehr Platz als wir es gewohnt sind, was wohl am stetigen Ostwinds liegt. Durch Harald`s Vorbereitung am Vormittag hat die TSK alle Teilnehmer unkompliziert eingecheckt, vielen Dank dafür!
Während die Teilnehmer ihr Adrenalin abbauen, herrscht im Org-Büro jetzt angespannte Stille. Gunnar und Thilo hacken die Zielzeiten in den Laptop, vergleichen, überprüfen und streichen ab. In Rekordzeit liegen die Ergebnisse vor, akribisch kontrolliert von Kirsten und den Zwillingen. So können wir fast pünktlich zur Siegerehrung kommen, die sofort auf der großen Bühne in das Hafenfest integriert wird.
Fast alle Sieger schaffen es dann auch auf die Bühne, wo Harald, Jörg, Serge, Gunnar und Heiko die Ehrungen in den Klassen und Sonderwertungen vornehmen. Exclusive Taschen, Festmacher und Zeiser von der Segelwerkstatt Warnemünde sind der Lohn für den Erfolg.
Der große Pokal für den Gesamtsieg, die schnellste gerechnete Zeit, wird vom Bürgermeister Rüdiger Kozian an die „Rolus“ vom MYCR übergeben. Spitzfindige Zungen behaupten, dass es der Silberkanne in den letzten Jahren häufig zu trocken war. Das können wir dieses Mal nicht bestätigen, die Kanne kreiste mit reichlich Sekt durch die Bänke.
Aber auch das „first ship home“ für Thoralf Wigger mit der schnellsten gesegelten Zeit, die „Rote Laterne“ und schließlich der METRANS-Mittelpreis für Mario Lilie (unterstützt von der jüngsten Segelsportlerin) werden gebührend gewürdigt und anschließend in großer Runde gefeiert.

Alles in Allem hatten wir eine gelungene Veranstaltung und einen wirklich schönen Segeltag, was will man mehr 😊

Nochmals vielen Dank an all unsere Helfer und Unterstützer und vor allem an Uwe, der diese Veranstaltung Stück für Stück zu der runden Sache gemacht hat, die sie heute ist !

Ein Artikel über die Pfingstregatta ist auch in der Segler-Zeitung 07/2018 erschienen.
Die offizielle Bilderserie hat uns Christoph Lippmann vom RSC 92 zur Verfügung gestellt.

Dann bis nächstes Jahr, Heiko

Die Sieger und Platzierten:

Yardstick 1: 1. Platz > SY „Intocicated“ / X 35 / Thoralf Wigger / WSC
2. Platz > SY „Gin Tonic“ / J 70 / Jan Thiemann / YCW
3. Platz > SY „Maiko“ / Farr 30 / John Victorin / ASVW

No Ma"am TransKadet Herrentagsregatta 2018 - Ergebnisse, Bericht und Bilder

Auch dieses Jahr war zum ersten längeren "Kiek ut 2018" der Wettergott auf unserer Seite und wir wurden und mit viel Sonne und auch ein wenig Wind gesegnet. Alle 4 Etappen wurden von allen Teilnehmern ohne Pleiten oder Pannen erfolgreich beendet und fanden in den Häfen einen feucht-fröhlichen Abschluss mit kulinarischen Köstlichkeiten vom Grill und aus den Töpfen und Pfannen an Bord. Insgesamt wurden knapp 150sm zurück gelegt und die Route führte zuerst in den Hafen von Klintholm (Insel Mön), dann nach Kloster (Insel Hiddensee) und über den Nothafen Darßer Ort wieder zurück nach Warnemünde. (bitte auf "weiterlesen" klicken

NO MA´AM TRANS-KADET-HERRENTAGSREGATTA 10.bis 13. Mai 2018

Die „NO MA´AM TRANS-KADET-HERRENTAGSREGATTA 2011“ gab den Auftakt für eine hoffentlich noch lange währende alljährliche Tradition für alle Segler, die es lieben, ein paar mehr Seemeilen in ihr Logbuch zu schreiben und dabei ihr Können gern mit Gleichgesinnten messen. Die Kadet-Rinne zu überqueren ist hier das namensgebende navigatorische Ziel für den ersten "Kiek ut" im Jahr nach dem Ansegeln.

Willkommen sind alle Crews, die den Anforderungen einer mehrtägigen Seereise gewappnet sind. Bei dieser Spaßregatta sind neben dem dem Segeln und Feiern (natürlich nur in den Häfen) auch navigatorisches Know-How, echte Seemannschaft sowie verantwortungsvolles Skippern gefragt. Das sind die wichtigsten Stichworte, die den Anspruch dieser Segelwettfahrt beschreiben.

Die Crew, bei der diese Anforderungen alle erfüllt sind, erhält den hochwertigen Wanderpokal, der mit viel Hingabe zum Segelsport extra für unsere Traditionsregatta gefertigt und von den Gewinnern Jahr für Jahr liebevoll verbessert wird. Ein Überraschungspreis für besondere Leistungen, die nicht durch Yardstickberechnungen ermittelt werden können, sollen ein Ansporn sein, auch mit älteren und langsameren Schiffen als mit High-Tech-Hochseeyachten teilzunehmen.

Je nach Wind und Wetter sind auch Alternativrouten geplant. Als absolute Schlechtwettervariante bei nicht segelbaren Bedingungen wird es eine so genannte „Kartenregatta“ an Land geben, bei der vorrangig die navigatorischen Fähigkeiten und der Umgang mit der Seekarte gefragt sind.

Steurmannsbesprechung mit allen Infos, Festlegung der Route usw. ist wie immer einen Abend vor dem Start am Mittwoch (09.05.) ab 19.00 Uhr im Mecklenburgischen Yachtclub Rostock.

Wir freuen uns auf eine tolle Wettfahrt und wünschen immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel! Euer Orga-Team Ein herzliches Dankeschön geht an alle unsere Sponsoren und Unterstützer, die diese Veranstaltung erst möglich machen.

Rückblick:
2017 - Nystedt-Fehmarn-Kühlungsborn
2016 - Fehmarn-Nystedt
2015 - Poel-Fehmarn
2014 - Rund Lolland
2013 - Rund Fehmarn
2012 - Kopenhagen
2011 - Kopenhagen

Ansegeln am 5. Mai 2018 - seid dabei!

Pfingstregatta Rostock-Kühlungsborn 19.5.2018 - jetzt anmelden!

Hallo, liebe Freunde des Wettbewerbssegelns.

Die nächste Runde der Pfingstregatta steht kurz bevor, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und das Orga-Team freut sich auf eine rege Teilnahme und somit auf Euch.

Unter "weiterlesen" findet Ihr alle Unterlagen wie Ausschreibung, Segelanweisungen, Haftungsausschluss sowie ein Bestellformular für die Regatta-Shirt-Bestellung.

Die Anmeldung ist bitte über raceoffice http://www.raceoffice.org/MYCR-Pfingstregatta2018 vorzunehmen - eine Anmeldung ist vor Ort natürlich auch noch möglich.

Regattatermine aller Rostocker Vereine

 Alle Termine aller Regatten der Rostocker Verein für die neue Saison 2018 findet Ihr unter "weiterlesen" zum ansehen oder runterladen.

Unser neuer Golf

Liebe Mitglieder.
Um die oft nicht ganz fair geführte Diskussionen um den neuen Dienstwagen zu beenden, möchten wir hier noch einmal kurz erläutern, wie der Golf genutzt wird.
Das Auto ist nicht zum „Vergnügen des Vorstandes“ angeschafft worden! Es ist aber auch nicht einzusehen, dass der Vorstand und/oder einige Mitglieder mit den privaten PKWs in großem Umfang Fahrten bewältigt und auch oft und viel Baumaterialen und Sonstiges (Werkzeuge, Eventmaterial, Getränke usw.) von A nach B fährt. Wir haben Anhänger und Trailer und auch diese werden mit den privaten PKWs – auch unter dem eigenen Versicherungsrisiko – gefahren. Wir und auch die Jugendgruppe fahren die Trainerboote zu den Jugendlagern und Regatten.
Es könnten nun noch viele Beispiele folgen, auf die wir aber verzichten. Von daher hat der Vorstand in Abstimmung mit der Revisionskommission entschieden, einen Jahreswagen zu einem günstigen Preis auf Leasingbasis zu erwerben. Es ist somit auch ein finanzieller positiver Effekt, weil wir damit „Kosten produzieren“ und somit Steuern sparen.
Und ja: Sollte ein Mitglied das Auto nutzen wollen, ist das im begrenzten Umfang nach Absprache mit dem Vorstand natürlich möglich.
Wir hoffen, mit dieser Erläuterung etwas Klarheit geschaffen haben und die Diskussionen beenden zu können.
Eure Clubleitung.

Nachtrag vom 5.4.2018: Leider kann das Auto nicht mehr geliefert werden. Das Autohaus hatte am 1. April geschlossen...:-)

Schere, Stein, paar Bier

Am Mittwoch den 4.4.2018 werden die Steine für den neuen Jugenduferabschnitt geliefert.
Die Herausforderung: Die Steine müssen auf- und später wieder abgeladen werden... Also schneidet ein wenig Zeit ab, kommt am 4.4.2018 um 10 Uhr zu Mäcky`s Haus in Gehlsdorf, helft bein Auf- und Abladen und freut Euch dann bei ein paar Bier über das Geschaffte. Seid Ihr dabei? Prima. Danke.

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