Antons Bericht übers Sommerlager 2015

Die ersten Tage sind verstrichen. Die Zelt so weiß wie der Sand am Meer; und stabil. Am Montag hatten wir einmaliges Wetter.
Die Sonne erstrahle von früh bis spät und warf ihre warmen Strahlen auf uns herab. Der Sonne warmer Berührung war aber auch von Nöten. Nachts floss der gewittrig nasser Flut durch unsre Zelte. Die Taschen wurden zu Koggen diesen Gewitterbächen, leider waren sie nicht dicht. Das neue Tom2 übrigens auch werter SüdWest-Versand. Doch wir verzagten nicht und takelten unsere Boote auf. Voller Wagemut, Erkundungseifer und Abenteuerlust stachen wir mit unseren Booten in den See. Kentern muss man ja auch mal, ne? Aber Julian, Hans und meine erhabene Wenigkeit drillten die Opti-Kadetten, Cadet Crews und 420er Jünger zur Ordnung und so schafften wir es mit knurrenden Mägen wieder zurück nach Malchow. Mittach! Danach erst mal ne Runde Bubu machen, naja Schlafen halt. Nachts war die Lasershow mit Regentrommel zu groovie zum schlafen, viel zu aufregend. Ich als oberster Wettfahrtguru des Lagers entschied: die Wettfahrt wird heute eine halbe Stunde später beginnen. Naja plus die 10 Minuten AP um auf die letzten zu warten. Die haben sogar protestiert die Kleinen.
Jaja ist schon stressig hier im Sommerlager in Malchow.